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Eine europäische Vernetzungsgeschichte: Bremen und Mykolajiw im 2. Weltkrieg.

2. Mai 2018

In der aktuellen Ausgabe der „RESONANZ – Magazin für Lehre und Studium“ wird über ein Lehrprojekt unseres Instituts berichtet, das sich mit der Geschichte Bremens und der ukrainischen Stadt Mykolajiw im 2. Weltkrieg auseinandergesetzt hat. Die Leitung des Projektes lag bei Dr. Ulrike Huhn und unserer ehemaligen Lektorin Dr. Julia Timpe (Jacobs-University Bremen). Der vollständige Artikel mit weiteren Informationen ist hier zu finden.

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Kolloquium zur neueren Geschichte

17. April 2018

Bereits in der vergangenen Woche ist das Forschungskolloquium zur Neueren Geschichte in eine neue Runde gestartet. Es bietet auch in diesem Semester die Möglichkeit, Einblicke in aktuelle Forschungsarbeiten sowohl von Bremer Wissenschaftler*innen als auch von externen Gästen zu erhalten. Das von Rebekka von Mallinckrodt und Ruth Schilling organisierte Kolloquium findet jeweils mittwochs, von 18 bis 20 Uhr im SFG, Raum 1020 statt. Das vollständige Programm können Sie hier einsehen. Interessierte sind herzlich eingeladen!

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Forschungskolloquium zur ost(mittel)europäischen Geschichte

26. März 2018

Unter der gemeinsamen Leitung von Susanne Schattenberg und Jacob Nuhn wird es auch in diesem Semester ein Forschungskolloquium zur ost(mittel)europäischen Geschichte geben. Zum Auftakt findet am 10. April ein Workshop für Studierende statt. Im ersten Vortrag am 17. April, gehalten von Mariëlle Wijermars (Helsinki), wird der Einfluss der russischen Pressezensur im Bereich der Online-Nachrichten im Mittelpunkt stehen.

Das Kolloquium findet dienstags 18.15 bis 19.45 Uhr im Osteuropa-Gebäude (Raum 3790) statt. Es bietet wieder viele Gelegenheiten, Einblick in die Forschungen hiesiger und auswärtiger WissenschaftlerInnen zu nehmen. Das vollständige Programm finden Sie hier. Alle Interessierten sind herzlich willkommen!

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Geschichtsprojekt „Sowjetische Kriegsgefangene in der lokalen und nationalen Erinnerungskultur/en in Deutschland, Ukraine und Russland“

12. März 2018

Geschichtsprojekt „Sowjetische Kriegsgefangene in der lokalen und nationalen Erinnerungskultur/en in Deutschland, Ukraine und Russland“ am Institut für Geschichtswissenschaft der Universität Bremen (in Kooperation mit den Universitäten Dnipro/Ukraine und Rostov am Don/Russland)

Im Rahmen des trinationalen Projekts sollen Studierende untersuchen, wie vor Ort an die sowjetischen Kriegsgefangenen erinnert wird, welche Unterschiede und Gemeinsamkeiten es in den nationalen/lokalen Erinnerungskulturen gibt und worauf diese zurückzuführen sind. Erinnerungskulturen sollen dazu auf verschiedenen Ebenen (Topographie, Museum, Akteure, öffentliche Debatten in Medien, Gedenkrituale) analysiert werden. Eine weitere Aufgabe ist es, die kollektive Erinnerung an die weiblichen Kriegsgefangenen in den Blick nehmen bzw. untersuchen, wieso diese im öffentlichen Bewusstsein eine solch geringe Rolle spielt. Dabei interessieren uns sowohl materielle (Denkmaler, Friedhofe, Ausstellungen) als auch immaterielle (Gedenkrituale) Erinnerungsorte sowie die nationalen/lokalen Diskurse über die Erinnerungskultur (öffentliche Diskussionen/Debatten um Gedenkorte).

Die Studierenden erarbeiten diese Fragen für ihren eigenen Ort (in Bremen in Kooperation mit dem Denkort „Bunker Valentin“ und der Gedenkstätte Sandbostel). Im Rahmen von drei je einwöchigen Begegnungen im September 2018 in Bremen (voraussichtlich 20.-27.9.2018), im Februar 2019 in Dnipro/Dnepopetrovsk (Ukraine) und im Mai 2019 in Rostov (Russland) werden die Ergebnisse besprochen und durch Exkursionen vor Ort kontextualisiert. Im September 2019 findet ein Abschlussworkshop in Bremen statt.

Aus Bremen können sechs Studierende an diesem Forschungs- und Begegnungsprojekt teilnehmen. Erwartet wird die kontinuierliche Beteiligung über den gesamten Zeitraum (Juni 2018 bis September 2019). Im Rahmen des Projekts können (über General Studies) nach Absprache CPs erworben werden; die Recherchen können auch für Abschlussarbeiten genutzt werden.

Interessierte schicken bitte bis zum 1. Mai 2018 ein ca. einseitiges Motivationsschreiben mit Angaben zu bisherigen Kenntnissen zu den Themenkomplexen Erinnerungskultur, (Sowjetische) Kriegsgefangene und Bremen im Nationalsozialismus sowie zu osteuropäischen Sprach- und Landeskenntnissen und bisherigen Projekterfahrungen an: Dr. Ulrike Huhn ulrike.huhn@uni-bremen.de

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CfP: Spuren des Sklavenhandels im Heiligen Römischen Reich und seinen Nachfolgestaaten: Diskurse, Praktiken und Objekte, 1500-1850

22. Februar 2018

Im Rahmen des ERC-Projektes „German Slavery“ (Projektleitung: Prof. Rebekka v. Mallinckrodt) wird vom 29. November bis 1. Dezember 2018 eine Tagung zum Thema „Spuren des Sklavenhandels im Heiligen Römischen Reich und seinen Nachfolgestaaten: Diskurse, Praktiken und Objekte, 1500-1850“ stattfinden. Sollten Sie aktuell in diesem Themenbereich forschen, können Sie sich gerne bis zum 16. April 2018 als Beiträger*in für die Tagung bewerben. Nähere Informationen finden Sie hier. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

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