Sommerschule „Moskau: Deutsche und die aktuelle Erinnerungskultur einer Metropole“, 1.-8. Mai 2018

Die Sommerschule „Moskau: Deutsche und die aktuelle Erinnerungskultur einer Metropole“ wird in Zusammenarbeit mit der HSE Moskau veranstaltet und bildet organisatorisch eine Einheit mit dem Exkursionsseminar „Geschichte und Gedächtnis im musealen Raum“, das vom 03.07. bis zum 08.07. 2018 in Bremen stattfindet.

Die Sommerschule bietet deutschen und russischen Studierenden die Möglichkeit, sich näher mit dem deutschen Teil der Geschichte Moskaus sowie der Erinnerung daran zu beschäftigen. Unter Zuhilfenahme von Ansätzen der interdisziplinären Gedächtnisforschung wird diese Beschäftigung sowohl topographisch als auch historisch-kulturell und politisch ausgelegt sein. Die Teilnehmer*innen erwartet ein vielfältiges Programm: Vorträge, Führungen und Diskussionen werden durch ein thematisch abgestimmtes Exkursionsangebot erweitert. Ein weiterer Schwerpunkt der Sommerschule ist eine Praxiseinheit im Format „Forschendes Lernen“, die die Studierenden an die Arbeit mit archivalischen Quellen sowie an die Auswertung musealer Präsentationen von Geschichte heranführen soll. Ergebnisse dieser Forschungsarbeit werden im Abschlussplenum der Sommerschule präsentiert und diskutiert.

Weitere Informationen, zum Beispiel zu den Bewerbungsmodalitäten, sind hier zu finden.