Forschungskolloquium zur ost(mittel)europäischen Geschichte

Unter der gemeinsamen Leitung von Susanne Schattenberg und Jacob Nuhn wird es auch in diesem Semester ein Forschungskolloquium zur ost(mittel)europäischen Geschichte geben. Zum Auftakt findet am 10. April ein Workshop für Studierende statt. Im ersten Vortrag am 17. April, gehalten von Mariëlle Wijermars (Helsinki), wird der Einfluss der russischen Pressezensur im Bereich der Online-Nachrichten im Mittelpunkt stehen.

Das Kolloquium findet dienstags 18.15 bis 19.45 Uhr im Osteuropa-Gebäude (Raum 3790) statt. Es bietet wieder viele Gelegenheiten, Einblick in die Forschungen hiesiger und auswärtiger WissenschaftlerInnen zu nehmen. Das vollständige Programm finden Sie hier. Alle Interessierten sind herzlich willkommen!