Blog und Kurzfilm zur deutsch-ukrainischen Exkursionswoche online

16. Januar 2018

Blog und Kurzfilm zur deutsch-ukrainischen Exkursionswoche in Bremen und Norddeutschland online: „Zwangsarbeit und regionale Erinnerung in Bremen und Nikojalew.“

Im Oktober 2017 war eine Gruppe ukrainischer Studierender eine Woche in Bremen zu Gast und besuchte zusammen mit zehn Bremer Studierenden viele Orte in Bremen und Norddeutschland, an denen NS-Zwangsarbeit erinnert und erforscht wird. Dazu gehörten der Denkort Bunker Valentin, das Staatsarchiv Bremen und die Gedenkstätte Neuengamme in Hamburg. Dabei ging es auch um die unterschiedlichen Perspektiven auf und familienbiographischen Verbindungen mit dem Thema NS-Zwangsarbeit.

Über diese Woche haben die Studierenden einen Blog sowie einen kurzen Dokumentarfilm erarbeitet, der hier einsehbar ist: https://bremkraine.hypotheses.org/

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Neuerscheinung: Das Andere und das Selbst

16. Januar 2018

Anlässlich des 65. Geburtstages von Prof. Doris Kaufmann, die von 2000 bis 2016 als Professorin für Neuere und Neueste Geschichte am Institut für Geschichtswissenschaft tätig war, ist im Verlag „Edition Temmen“ eine Festschrift erschienen. Hier finden Sie das Cover sowie das Inhaltsverzeichnis.

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Sommerschule „Moskau: Deutsche und die aktuelle Erinnerungskultur einer Metropole“, 1.-8. Mai 2018

15. Januar 2018

Die Sommerschule „Moskau: Deutsche und die aktuelle Erinnerungskultur einer Metropole“ wird in Zusammenarbeit mit der HSE Moskau veranstaltet und bildet organisatorisch eine Einheit mit dem Exkursionsseminar „Geschichte und Gedächtnis im musealen Raum“, das vom 03.07. bis zum 08.07. 2018 in Bremen stattfindet.

Die Sommerschule bietet deutschen und russischen Studierenden die Möglichkeit, sich näher mit dem deutschen Teil der Geschichte Moskaus sowie der Erinnerung daran zu beschäftigen. Unter Zuhilfenahme von Ansätzen der interdisziplinären Gedächtnisforschung wird diese Beschäftigung sowohl topographisch als auch historisch-kulturell und politisch ausgelegt sein. Die Teilnehmer*innen erwartet ein vielfältiges Programm: Vorträge, Führungen und Diskussionen werden durch ein thematisch abgestimmtes Exkursionsangebot erweitert. Ein weiterer Schwerpunkt der Sommerschule ist eine Praxiseinheit im Format „Forschendes Lernen“, die die Studierenden an die Arbeit mit archivalischen Quellen sowie an die Auswertung musealer Präsentationen von Geschichte heranführen soll. Ergebnisse dieser Forschungsarbeit werden im Abschlussplenum der Sommerschule präsentiert und diskutiert.

Weitere Informationen, zum Beispiel zu den Bewerbungsmodalitäten, sind hier zu finden.

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Tagung: Friedensordnung und machtpolitische Aktivitäten, Februar 2018

27. November 2017

Das Staatsarchiv Stade veranstaltet am 2. und 3. Februar 2018 eine wissenschaftliche Tagung zur Friedensordnung im nordwestdeutschen Raum nach dem Westfälischen Frieden. Es geht dabei auch um die Fortexistenz des alten Erzstifts Bremen als schwedisches Territorium ab 1648. An der Tagung nehmen Wissenschaftler*innen aus dem In- und Ausland teil, darunter auch der Leiter des Staatsarchiv Bremen und Mitglied des Instituts für Geschichtswissenschaft, Prof. Konrad Elmshäuser. Herr Elmshäuser wird einen Vortrag über die Konfessionsfragen in Bremen nach 1646 halten.

Interessierte melden sich bitte bis zum 15. Januar 2018 unter der Mailadresse stade@nla.niedersachsen.de an. Nähere Informationen sowie das vollständige Tagungsprogramm finden Sie hier.

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ERASMUS+ Informationsveranstaltung

24. November 2017

Das Institut für Geschichtwissenschaft bietet den Studierenden des BA- und MA-Geschichte die Möglichkeit, am 6. Dezember 2017 fachspezifische Informationen über das Erasmus-Programm einzuholen, um so ein Auslandssemester besser planen zu können. Darüber hinaus gibt es ausreichend Gelegenheit, weitere mögliche Fragen an die Erasmus- und die Anerkennungsbeauftragte zu stellen. Kommen Sie zur Erasmus-Infoveranstaltung am Mittwoch, den 6. Dezember, um 12.30 Uhr in Raum B2335a (U-Boot). Wir freuen uns über eine rege Teilnahme!

Olga Sveshnikova und Stefanie Walther

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