Archiv für das Tag 'schöck-quinteros'

24.6.09, 1930: „Aus Gründen der inneren Sicherheit des Staates… .“ Die Ausweisung, Verfolgung und Ermordung des Bremer Arbeiters Johann Geusendam (1886-1945)

18. Juni 2009

Unter dem Motto „Aus den Akten auf die Bühne“ haben Studierende der Uni Bremen das Leben Johann Geusendams recherchiert und rekonstruiert. SchauspielerInnen der bsc bringen in der szenischen Lesung Archivdokumente aus drei politischen Systemen zum Sprechen. Die Lesung findet anlässlich der Ausstellung „Mit Träumen und mit Tränen“ des Arbeitskreises Bremer Archive (Haus der Wissenschaft) statt.
Weitere Informationene erhalten Sie hier…

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Projekt „Aus den Akten auf die Bühne“

19. Dezember 2008

Mit der szenischen Lesung „Aus Gründen der inneren Sicherheit des Staates…“ setzt die Projektgruppe Aus den Akten auf die Bühne ihre erfolgreiche Arbeit fort. 2007/08 wurde die erste Lesung „Grund der Ausweisung: Lästiger Ausländer“ in Bremen und Berlin vom Publikum und von den Medien sehr gut angenommen. In dem Projekt arbeiten Studierende aus dem Schwerpunkt „Geschichte in der Öffentlichkeit“ des Masterstudiengangs Geschichte an der Universität Bremen unter der wissenschaftlichen Leitung von Dr. Eva Schöck-Quinteros zu Themen der Geschichte Bremens im 19. und 20. Jahrhundert. Ziel dieser Kooperation zwischen Geschichtswissenschaft und Theater ist es, ausgewählte Dokumente aus Archiven und Bibliotheken auf der Bühne zum Sprechen zu bringen.

Den Flyer der Veranstaltungen finden Sie hier…

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Berninghausenpreis 2008 für Dr. Eva Schöck-Quinteros

10. Juni 2008

Am Donnestag, 12. Juni 2008 wird Eva Schöck-Quinteros der Berninghausenpreis für ausgezeichnete Lehre und ihre Innovation überreicht (19 Uhr im Haus Schütting). Eva Schöck-Quinteros erhält den Preis für ihr langjähriges Engagement in Betreuung und Lehre, aus dem heraus gleich mehrere preiswürdige Veranstaltungsformate entstanden sind. Genannt seien hier nur die Kooperation mit der bremer shakespeare company (Grund der Ausweisung: „lästiger Ausländer“) und die Examensvorbereitung „Endspurt“.

Das Institut für Geschichtswissenschaft freut sich und gratuliert!

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