Frühneuzeit-Kolloquium

Walther 16. Oktober 2014

Auch in diesem Semester werden im Rahmen des Kolloquiums für Geschichte der Frühen Neuzeit wieder eine Reihe von öffentlichen Vorträgen angeboten, die allen Interessierten offen stehen. Die Vortragsreihe wird in diesem Wintersemester gemeinsam von Prof. Rebekka v. Mallinckrodt und der am Schiffahrtsmuseum tätigen, neuen Kollegin Prof. Ruth Schilling (Professorin für Vermittlung museumsbezogener Wissenschaft) organisiert. Aus diesem Grunde finden einige Veranstaltungen im Deutschen Schiffahrtsmuseum in Bremerhaven statt. Wir treffen uns regelmäßig alle 14 Tage mittwochs 18-20 Uhr, um laufende Forschungsarbeiten zum 16. bis 18. Jahrhundert kennenzulernen und zu diskutieren. Den Auftakt bildet am 22. Oktober 2014 Manja Quakatz, die in GW 2, Raum B 2880 über „…denen Sclaven gleich gehalten werden“. Muslimisch-osmanische Kriegsgefangene im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation (1683 bis etwa 1750)“ sprechen wird. Das vollständige Programm finden Sie hier. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

Ringseminar der Creative Unit “Homo debilis”

Walther 15. Oktober 2014

Die Creative Unit „Homo Debilis – Dis/ability in der Vormoderne“ unter Leitung von Prof. Cordula Nolte veranstaltet in diesem Wintersemester ein interdisziplinäres Ringseminar. Die Creative Unit ist ein von der Exzellenzinitiative geförderter Forschungszusammenschluss, in dem Historiker, Literaturwissenschaftler, Archäologen, Anthropologen und Kunsthistoriker sowie Vertreterinnen und Vertreter der Inklusiven Pädagogik arbeiten. Das Ringseminar zum Thema „Dis/ability History. Ein neuer Blick auf die Geschichte“ beginnt am Freitag, dem 17. Oktober 2014.

Die Kategorie „dis/ability“ (Nicht/Behinderung) ist dabei der methodische Ansatz, um vergangene Gesellschaften zu untersuchen. Die Themen reichen von der Archäologie „Wenn Knochen reden“ über die Beeinträchtigung und Versorgung von Seeleuten in der Frühneuzeit bis hin zur Geschichte des Behindertensports nach 1945. Der Blick richtet sich auf alle Erscheinungsformen und Ausprägungen des gesellschaftlichen Miteinanders in den Bereichen von Macht und Herrschaft, Wirtschaft, Alltag und Arbeit, Kunst und Kultur, Religion und Kirche.

Das Besondere an diesem Seminar ist, dass es von der Universitätsleitung als Modellvorhaben für Inklusion in der Lehre gefördert wird. Dazu gibt es ein Bündel geeigneter Maßnahmen. So werden beispielsweise die Veranstalterinnen die Sitzungen barrierearm gestalten, bei Diskussionen ein Funkmikrophon verwenden und die Übersetzung in Gebärdensprache anbieten. Alle Veranstaltungen des interdisziplinären Ringseminars finden jeweils freitags von 10 bis 12 Uhr im GW2, Raum B 2880 statt. Interessierte sind herzlich eingeladen!

Kolloquium des Instituts für Geschichtswissenschaft und der Forschungsstelle Osteuropa

Walther 2. Oktober 2014

Das Institut für Geschichtswissenschaft (die AG Zeitgeschichte und Kultur Osteuropas, die AG Geschichte und Kultur Ostmitteleuropas im 19. und 20. Jahrhundert mit Schwerpunkt Polen und die AG Kulturgeschichte Ostmitteleuropas mit Schwerpunkt Geschichte der ČSSR) und die Forschungsstelle Osteuropa bieten auch im Wintersemester 2014/15 ein Forschungs- und Doktorandenkolloquium an. Es startet am Montag, dem 13. Oktober 2014 mit einem Vortrag von Prof. Dr. Sheila Fitzpatrick (Chicago/Sydney) zum Thema “Stalin`s Team”. Der Vortrag findet im SFG Raum 0140, statt und beginnt um 18 Uhr.

Alle weiteren Vorträge, die im Rahmen des Kolloquiums geplant sind, finden wie gewohnt dienstags, 18-20 Uhr, im OEG Raum 3790 statt. Auch in diesem Semester bietet das Kolloquium wieder viele Gelegenheiten, laufende Arbeiten von MitarbeiterInnen und DoktorandInnen der Forschungsstelle Osteuropa kennenzulernen und zu diskutieren sowie einen Einblick in die Forschungsprojekte auswärtiger WissenschaftlerInnen zu nehmen. Das vollständige Programm finden Sie hier. Alle Interessierten sind herzlich willkommen!

Studentischer Blog zur Exkursion nach Vilnius und Minsk online

Walther 9. September 2014

Die beiden Geschichtsstudentinnen der Universität Bremen, Aline Bludau und Pia Zarsteck, haben die Exkursion nach Vilnius und Minsk vom 6. bis 13. Juni 2014 in Blog-Form dokumentiert und nun online gestellt. Die Exkursion unter dem Titel „Jewish Memory in Central Europe” wurde von Prof. Magdalena Waligórska und Dr. Ulrike Huhn geleitet und verband einen Workshop an der Europäischen Humanitären Universität in Vilnius mit einer Gedenkreise aus Anlass der Grundsteinlegung für eine künftige Gedenkstätte am Ort der Massenerschießungsstelle in Trostenez am Stadtrand von Minsk.

Wie haben junge deutsche Studierende Litauen und das auch als „letzte Diktatur Europas“ bezeichnete Belarus erlebt? Die Eindrücke und spannende Foto-Dokumentation finden Sie unter:

http://blogs.uni-bremen.de/commemorativetravel/

Sprechzeiten der Lehrenden in der vorlesungsfreien Zeit

Walther 28. Juli 2014

Die Sprechzeiten der Lehrenden in der vorlesungsfreien Zeit bis zum Wintersemester 2014/15 finden Sie hier: Sprechzeiten bis zum WiSe 2014

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