Der NSU-Prozess – Gespräch mit der Prozessbeobachterin A. Ramelsberger

Die NSU-Protokolle – Erkenntnisgewinne aus dem NSU-Prozess

Am 6. Mai 2013 begann in München der größte Strafprozess in Deutschland seit der Wiedervereinigung. Eine Frau und vier Männer waren angeklagt, die Nazi-Terrororganisation NSU gegründet oder unterstützt zu haben. Um den Prozessverlauf für die Nachwelt zu erhalten, fertigten Journalist*innen der Süddeutschen Zeitung Mitschriften der Prozesstage und damit ein wichtiges zeitgeschichtliches Dokument an. Mit der Prozessbeobachterin Annette Ramelsberger diskutieren am 21. Januar 2019 Studierende der Universität Bremen über die Erkenntnisgewinne aus dem NSU-Prozess.

Die von Prof. Birte Förster (Institut für Geschichtswissenschaft) initiierte und aus ForstA-Mitteln geförderte Veranstaltung beginnt um 18 Uhr und findet im HS 2010 statt. Interessierte sind herzlich willkommen, der Eintritt ist frei.

 

 

Informationen zur Plagiatssoftware

Ab Januar 2019 steht dem Fachbereich 08 die Plagiatssoftware „PlagScan“ zur Verfügung. Hier finden Sie alle wichtigen Informationen. Bitte beachten Sie vor allem die damit zusammenhängende neue Einverständniserklärung.

Lunch Talks im Wintersemester

Auch in diesem Semester gibt es wieder „Lunch Talks“ am Institut für Geschichtswissenschaft!

Am 19. Dezember 2018 wird Prof. Uta Halle unter dem Titel „Mit Spaten, Pinsel und Georadar. Archäologie am KZ-Außenlager „Schützenhof“ in Bremen-Gröpelingen“ einen Einblick in ihre aktuelle Forschungsarbeit gewähren. Und am 17. Januar 2019 stellen Prof. Cordula Nolte und Prof. Uta Halle gemeinsam ihr disability-Handbuch vor.

Die Lunch Talks finden jeweils von 12:30-13:30 Uhr im OEG (Forschungsstelle Osteuropa), Raum 3790, statt. Sie bieten Gelegenheit für Kolleg*innen und Studierende, die Forschungen der Institutsmitglieder besser kennenzulernen. Interessierte sind herzlich eingeladen!