Schöck-Quinteros, Eva, Dr.

1. Juni 2008

 

Abteilung Neuere und Neueste Geschichte

Universität Bremen
Institut für Geschichtswissenschaft/FB 08
Postfach 330 440
28334 Bremen

Sprechzeit: montags, 14.00-15.00 Uhr u. n. V.

Zimmer: GW2 B1420
Tel.: 0421 / 218-67251

E-Mail: esq@uni-bremen.de

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Vita

* Studium der Geschichte, Politische Wissenschaften und Soziologie an der Universität Tübingen und der Freien Universität Berlin

* 1970 – 1973 Graduiertenstipendium der FU Berlin

* 1974 – 1978 Bibliothekarin an der öffentlichen Bibliothek und Universitätsbibliothek Bremen

* 1976 Promotion Dr. phil. (summa cum laude)

* 1976-1986 Lehrbeauftragte/Dozentin an der Universität Bremen, an der Hochschule für Technik, an der Hochschule für öffentliche Verwaltung und an dem Bildungswerk der Bremischen Evangelischen Kirche; seit 1981 Dozentin an der VHS Lilienthal

* 1986 – 1988 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Norddeutschen Mission

* 1989 – 1992 Lehrbeauftragte am Institut für Geschichte der Universität Bremen

* 1992 – 2011 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Geschichtswissenschaft der Universität Bremen

* seit 2011 Lehrbeauftragte am Institut für Geschichtswissenschaft der Universität Bremen


Auszeichnungen

* Wettbewerb der Hochschulen zum Jahr der Geisteswissenschaften 2007 „Geist begeistert“

* Berninghausenpreis für ausgezeichnete Lehre und ihre Innovation (2008)

* Wettbewerb „Forschendes Lernen an der Universität Bremen“ (2011)

* EngageU-Awards. European Competition for Best Innovations in University Outreach and Public Engagement. Recognition of Distinction (2012). (http://engageawards.com/entry/127) Aus den Akten auf die Bühne (Staging Files) als einziges Projekt aus Deutschland und der Geschichtswissenschaft.

* Wettbewerb der Stiftung EVZ „Theaterprojekte mit Zeugnissen von Opfern des Nationalsozialismus“ (2015)


Aktuelle Projekte:

* 2009-2015: bonjour.Geschichte. Bremer Online Journal Geschichte (www.bonjour-geschichte.de)

* Seit 2007: Aus den Akten auf die Bühne (www.sprechende-akten.de)

Präsentation des Projektes „Aus den Akten auf die Bühne“:

* November 2010: NOWETAS – Tagung Forschendes Lernen, online unter:
http://mlecture.uni-bremen.de/ml/index.php?option=com_content&view=article&id=167&template=ml2

* Februar 2011: „Forum Angewandte Geschichte“ in Frankfurt/Oder im Workshop „User generierte Geschichte. Zu Partizipation und Deutungsmacht„.

* Mai 2011: Colloquium von Prof. Dr. Sylvia Paletschek an der Universität Freiburg

* November 2011: „Werkstatt Geschichtsarbeit und historisch-politisches Lernen zum Nationalsozialismus“ in Oberhausen

* Juni 2012: Workshop: Innovations in University Outreach and Public Engagement, Oxford Internet Institute, University of Oxford

* September 2012: „Geschichte und Geschichten auf der Bühne“, Tagung der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) in Schwerin

* Februar 2013: „Projektlehre im Geschichtsstudium“, Tagung an der Universität Oldenburg

* März 2013: Workshop über die Projektarbeit am Beispiel des neuen Projekts „Eine Stadt im Krieg – Bremen 1914-1918 am Landesinstitut für Schulpraxis/Bremen

* April 2013: Workshop im Haus der Wissenschaft. Studierende stellen ihre Ergebnisse zur „Heimatfront“ in Bremen vor. Moderatorin: Prof. Christa Hämmerle / Universität Wien

* November 2013: Gastspiel im jüdischen Museum / Dorsten

* November 2013: Vortrag/Lesung auf der Tagung „Marginalisierte Häftlingsgruppen in der historischen Bildungsarbeit zum Nationalsozialismus. Einblicke in Theorie und Praxis.” / Max Mannheimer Studienzentrum Dachau (Frederike Buda, Peter Lüchinger, Eva Schöck-Quinteros)

* Dezember 2013: Vortrag auf dem 25. Frankfurter Autorenforum für Kinder –und Jugendtheater „Echt gemacht. – wie der Text im Theater entsteht.“

* Juni 2014 Gastspiel „Eine Stadt im Krieg: Bremen 1914-1918“ in Brüssel; Einladung der Vertretung der Freien Hansestadt Bremen bei der EU, Europaschule Laeken und Internationale deutsche Schule Brüssel

* September 2014: Gastspiel in der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück, Berlin

* September 2014: Gastspiel im Begleitprogramm zu der Ausstellung August 1914 im Militärmuseum Dresden

* November 2014: Vortrag über Aus den Akten auf die Bühne auf dem Stadt-Landgespräch, Bremen

* März 2015: Vortrag über „Aus den Akten auf die Bühne“ auf der Tagung der AG Angewandte Geschichte/Public History des VHD

* April 2015: Vortrag über den Fall Lahusen. Einladung zur Jahrestagung der WirtschaftsarchivarInnen Frankfurt/M. (zusammen mit Peter Lüchinger)

* Mai 2015: Gastspiel „Im Lager hat man auch mich zum Verbrecher gemacht“…in Brüssel; Einladung der Vertretung der Freien Hansestadt Bremen bei der EU, Europaschule Laeken und Internationale deutsche Schule Brüssel

* Juni 2015: Vortrag über G.Carl Lahusen und Hans Horst im Colloqium von Prof. Cornelia Rauh/Universität Hannover

* Juni 2015: Vortrag über „Eine Stadt im Krieg“ im Begleitprogramm zu der Ausstellung über Ersten Weltkrieg (Prof. Gangolf Hübinger) an der Viadrina ,Frankfurt/Oder

* Juli 2015: Vortrag über marginalisierte Häftlingsgruppen am Beispiel des „asozialen“ Häftlings und Kapo Margarete Ries auf der Tagung „Erinnern-Kontrovers“der Agentur für Bildung-Geschichte, Politik und Medien e.V. und den Arbeitsbereich Didaktik der Geschichte, FU Berlin.

* September 2015: Vortrag über Eine Stadt im Krieg im Theaterlabor Bielefeld Februar 2016: Gastspiel „Im Lager hat man auch mich zum Verbrecher gemacht“…im Begleitprogramm der Ausstellung „Who was a Nazi?“ des Alliiertenmuseums Berlin

* April 2016: Gastspiel „Im Lager hat man auch mich zum Verbrecher gemacht“…Einladung der Gedenkstätte Bernburg

* Mai 2016: Gastspiel „Geflüchtet, unerwünscht, abgeschoben – <Lästige Ausländer in der Weimarer Republik“ in Brüssel; Einladung der Vertretung der Freien Hansestadt Bremen bei der EU, Europaschule Laeken und Internationale deutsche Schule Brüssel.

* Juni 2016: Vortrag über Aus den Akten auf die Bühne am Beispiel von „Geflüchtet…“auf dem österreichischen Zeitgeschichtetag „Konstruktive Unruhe“ in Graz.

* September 2016: Vortrag über Aus den Akten auf die Bühne auf dem Tag der Stiftungen in Bremen und Auszug der Lesung „Geflüchtet…“ mit bremer shakespeare company

 

Laufende Forschungsvorhaben:

* Ausweisen und Einbürgern. Ausländerpolitik der Freien Hansestadt Bremen (1870-1960); 2007 Kleinförderung durch die Universität Bremen zur Erschließung der Einbürgerungsakten.

* Biographie der Freidenkerinnen Julie Engell-Günther (1819-1910) und Hedwig Henrich-Wilhelmi (1833-1910).

* Geschichte des Strafvollzugs in der Freien Hansestadt Bremen von der Gründung der JVA Oslebshausen 1873/74 bis 1950.

* Diskurs über Heimarbeit als „Mütterarbeitsplatz“ und Versuche der Regulierung der Heimarbeit in Deutschland (1890-1960).

* Frauenbewegte, transatlantische Kommunikation am Beispiel der Zeitung Freidenker / Milwaukee (1872-1914); 2005 Kleinförderung durch die Universität Bremen.

 

Veröffentlichungen

Monographien / Herausgeberschaften:

* Eva Cornelia Schöck: Arbeitslosigkeit und Rationalisierung. Die Lage der Arbeiter und die kommunistische Gewerkschaftspolitik 1920-1928. Frankfurt/M./New York: 1977. (Diss.)

* Eva Cornelia Schöck: Charakter und Funktion der Justiz in der Weimarer Republik und im Nationalsozialismus. Forschungsbericht. Bremen 1982.

* Eva Schöck-Quinteros und Dieter Lenz (Hg.) 150 Jahre Norddeutsche Mission. Bremen 1986.

* Elisabeth Dickmann und Eva Schöck-Quinteros (Hg.): Politik und Profession. Frauen in Arbeitswelt und Wissenschaft um 1900. (= Ringvorlesung „Bremer Historikerinnen stellen sich vor“). Bremen 1996.

* Eva Schöck-Quinteros (Hg.) unter Mitarbeit von Sigrid Dauks: Buten un Binnen, Wagen un Winnen. Erste Bremerinnen auf dem Weg ins akademische Leben. (Schriftenreihe des Hedwig Hintze Instituts Bremen, Bd. 2) Berlin 1997. 2.Aufl. 1998.

* Elisabeth Dickmann und Eva Schöck-Quinteros (Hg.): Barrieren und Karrieren. Die Anfänge des Frauenstudiums in Deutschland. (Schriftenreihe des Hedwig Hintze-Instituts, Bd. 5) Berlin 2000.

* Eva Schöck-Quinteros, Hans Kloft, Franklin Kopitzsch, Hans-Josef Steinberg (Hg.): Bürgerliche Gesellschaft – Idee und Wirklichkeit. Festschrift für Manfred Hahn.
(Schriftenreihe des Hedwig Hintze Instituts, Bd. 8 ) Berlin 2004.

* Jutta Schwarzkopf, Eva Schöck-Quinteros, Kerstin Wolff (Red.): „Das Höchste und Beste des Lebens?“ Paarkonstruktionen im 19. und 20. Jahrhundert. Ariadne, Forum für Frauen- und Geschlechtergeschichte, Heft 48/2005

* Eva Schöck-Quinteros und Christiane Streubel (Hg.): „Ihrem Volk verantwortlich!“ Frauen der politischen Rechten, 1890-1937, Organisation – Agitation – Ideologie. (Schriftenreihe des Hedwig Hintze-Instituts, Bd. 9) Berlin 2007.

* Eva Schöck-Quinteros, Anja Schüler, Kerstin Wolff, Annika Wilmers (Hg.): Politische Netzwerkerinnen. Internationale Zusammenarbeit von Frauen 1830-1960. (Schriftenreihe des Hedwig Hintze-Instituts, Bd. 10) Berlin 2007.

* Sigrid Dauks und Eva Schöck-Quinteros (Hg.) Grund der Ausweisung: Lästiger Ausländer. Ausweisungen aus Bremen in den 1920er Jahren. Begleitband zu der szenischen Lesung mit der bremer shakespeare company. Bremen 2007.

* Eva Schöck-Quinteros u.a. (Hrsg.): „Ein Vorwärts nur, ein ungestümes Vorwärts“. Programmheft zu der Lesung aus den Gefängnisbriefen des Bremer Revolutionärs Johann Knief (1880-1919). Bremen 2008.

* Eva Schöck-Quinteros und Sigrid Dauks (Hrsg.):“Aus Gründen der inneren Sicherheit des Staates…“ Ausweisung, Verfolgung und Ermordung des Bremer Arbeiters Johann Geusendam (1886-1945). Bremen 2009.

* Eva Schöck-Quinteros und Sigrid Dauks (Hrsg.): „Wußten Sie, daß Ihre Tochter Herrenverkehr hatte?“ Der Fall Kolomak in Bremen 1927. Bremen 2010.

* Eva Schöck-Quinteros und Karl Schneider (Hrsg.): „Ich will Dir so ein bißchen die Wahrheit schreiben.“ Aus den Briefen des Bremer Kaufmanns und Bataillonsfotografen Hermann Gieschen (1902-1951). Bremen 2011.

* Eva Schöck-Quinteros u.a. (Hg.): „Was verstehen wir Frauen auch von Politik?“ Entnazifizierung ganz normaler Frauen in Bremen (1945-1952). Bremen 2011.

* Eva Schöck-Quinteros u.a. (Hg.): „Im Lager hat man auch mich zum Verbrecher gemacht.“ Magarete Ries: Vom „asiozialen“ Häftling in Ravensbrück zum Kapo in Auschwitz. Bremen 2012.

* Eva Schöck-Quinteros, Inge Marszolek u.a. (Hg.): Protest vor Ort: Die 80er Jahre in Göttingen und Bremen, Essen 2012.

* Laura Schibbe, Eva Schöck-Quinteros, Kerstin Wolff (Red..): Skandal! Aufregendes aus den Frauenbewegungen. Ariadne 62/2012.

* Eva Schöck-Quinteros und Nils Steffen: Projektlehre am Beispiel von „Aus den Akten auf die Bühne“, in: Ludwig Huber u. Margot Kröger (Hg.): Forschendes Lernen im Profil einer Universität. Projekte aus der Universität Bremen. 2013

* Schöck-Quinteros, Eva/Dauks, Sigrid/Hermes, Maria/Schwarzrock, Imke (Hgg.): Eine Stadt im Krieg. Bremen 1914-1918, Band 1., Bremen 2013. Bd. 2 erscheint 2017

* Eine Stadt im Krieg. Bremen 1914-1918. Bd.3. Szenisches Lesung. Auswahl und Zusammenstellung der Originaldokumente Peter Lüchinger. Bremen 2014.

* Schöck-Quinteros, Eva /Steffen, Nils (Hg.): „Wie glücklich müssen wir sein, den Krieg nicht im Lande zu haben!“ Feldpost an Pastor Ernst Baars in Vegesack (1914-1918). Bremen 2014.

* Schöck-Quinteros, Eva / Witkowski, Mareike / Wixforth, Harald (Hg.): Prunk und Pleite einer Unternehmerdynastie. Der Konkurs der Nordwolle und die Bankenkrise 1931. Programmheft zur szenischen Lesung. Bremen 2015. (2 Bde mit den Ergebnissen der Forschung erscheinen 2017/2018)

* Mamzer, Anna / Schöck-Quinteros, Eva (Hg.): Geflüchtet, unerwünscht, abgeschoben – <Lästige Ausländer> in der Weimarer Republik. Bremen 2016.

* Mamzer, Anna / Schöck-Quinteros, Eva / Witkowski, Mareike (Hg.): Bremen – Eine Stadt der Kolonien?. Bremen 2016.

* Gröpl, Myriam / Mamzer, Anna / Schöck-Quinteros, Eva (Hg.): Geflüchtet, unerwünscht, abgeschoben – <Lästige Ausländer> in Hamburg(1919-1933). Bremen 2016.

Aufsätze:

* Eva Cornelia Schöck: Antikommunismus in der Weimarer Republik am Beispiel der Berichterstattung über die Sowjetunion im Jahr 1927, in: Demokratische Hochschule Bremen, H. 15/1982, S. 30-37

* Luis Quinteros-Yañez und Eva Schöck-Quinteros: „Dritte Welt“, in: Europäische Enzyklopädie zu Philosophie und Wissenschaften. Hamburg 1990, Bd.1, S. 595-628

* Sozialreform und Frauenbewegungen. Die Vorgeschichte der „deutschen Konferenzen zur Förderung der Arbeiterinneninteressen“ (1897-1914), in: Elisabeth Dickmann und Marianne Friese: Arbeiterinnengeschichte im 19. Jahrhundert. Studien zum sozio-kulturellen Wandel und zum politischen Diskurs in den Frauenbewegungen in Deutschland, England, Italien und Österreich. Münster/Hamburg 1994, S. 208-256.

* „Sie waren schon in reiferen Jahren“.- Nationalökonominnen im wilhelminischen Deutschland, in: Dickmann/Schöck-Quinteros: Politik und Profession 1996, S. 83-120.

* Else Lüders (1872-1948). Von der Radikalen zum Oberregierungsrat – Leben und Karriere zwischen Frauenbewegung und bürgerlicher Sozialreform, in: 1999. Zeitschrift für die Sozialgeschichte des 20. und 21. Jahrhunderts, 12. Jg. (1997), H. 1, S. 49-67

* Maßgeschneiderte Interessenpolitik. Die Schneidermeisterinnen und ihre Organisationen (1900-1960), in: Gewerbefleiß. Beiträge zur Sozialgeschichte Bremens, Bd. 16, S. 212-260. Bremen 1997

* „In Bremen war sie die erste Ärztin“. – Dr. med. Anna Stemmermann, in: Schöck-Quinteros: Buten un Binnen 1997, S. 47-80

* Heimarbeiterschutz für die „Mütter des arbeitenden Volkes“. Deutschland 1896-1914, in: L’Homme, Zeitschrift für feministische Geschichtswissenschaft, 9.Jg. (1998), H. 2, S. 183-215.

* „Ehrfurcht vor der Heiligkeit des Lebens.“ Die Bremer Pazifistin und Antifaschistin Auguste Kirchhoff. Eine aktuelle Würdigung, in: Arbeiterbewegung und Sozialgeschichte. Zeitschrift für die Regionalgeschichte Bremens im 19. und 20. Jahrhundert, H. 3/1999, S. 25-35

* Dora Benjamin: „…denn ich hoffe nach dem Krieg in Amerika arbeiten zu können“. Stationen einer vertriebenen Wissenschaftlerin. (1901-1946), in: Dickmann/Schöck-Quinteros: Barrieren und Karrieren 2000, S. 71- 102

* „Lästige Ausländer“. Zur Praxis der Ausweisungen aus der Freien Hansestadt Bremen 1908-1933, in: Arbeiterbewegung und Sozialgeschichte. Zeitschrift für die Regionalgeschichte Bremens im 19. und 20. Jahrhundert, H. 6/2000, S. 28-46.

* Blumentage im Deutschen Reich. Zwischen bürgerlicher Wohltätigkeit und Klassenkampf, in: Ariadne. Forum für Frauen und Geschlechtergeschichte, H. 39/2001, S. 44-51.

* „Die Dauer des Aufenthalts eines Ausländers in Bremen spielt keine Rolle…“Ausweisung und Verfolgung am Beispiel von Johann Geusendam (1886-1945), in: Schöck-Quinteros u.a.: Bürgerliche Gesellschaft. Festschrift für Manfred Hahn, 2004, S. 217-244.

* Presse von und für Frauen, in: Astrid Blome und Holger Böning (Hg.): Täglich neu! 400 Jahre Zeitungen in Bremen und Nordwestdeutschland. Bremen 2005, S. 166-169.

* Zwischen Zedaka und Wissenschaft. Hilde Ottenheimer (1896-1942), in: Sabine Hering (Hg.): Jüdische Wohlfahrtspflege im Spiegel von Biographien (Schriften des Arbeitskreises „Geschichte der jüdischen Wohlfahrt in Deutschland“, Bd. 2) Frankfurt/M. 2006 und 2007, S. 338-350.

* Der Königin Luise Bund. „Unser Kampfplatz ist die Familie!“ in: Schöck-Quinteros/Streubel: „Ihrem Volk verantwortlich“ Berlin 2007, S. 231-270.

* Eva Görtz / Eva Schöck-Quinteros: Frauenbewegte Freidenkerinnen im Dialog zwischen alter und neuer Welt. Der „Freidenker“/Milwaukee als Ort transatlantischer Kommunikation, in: Schöck-Quinteros u.a.: Politische Netzwerkerinnen. Berlin 2007, S. 103-127.

* Ausweisungen aus der Freien Hansestadt Bremen 1919-1933, in: Dauks/Schöck-Quinteros: Grund der Ausweisung, Bremen 2007, S. 101-114.

* Eva Schöck-Quinteros und Sigrid Dauks: Aus den Akten auf die Bühne. Eine Kooperation zwischen Geschichtswissenschaft und Theater, in: L’Homme 23, 1 (2012), S. 135-141.

* Schöck-Quinteros, Eva: Der Fall Kolomak. Ein Bremer Skandal im Jahr 1927, in: Ariadne 62 (2012), S. 66-69.

* Schöck-Quinteros, Eva/Steffen, Nils: „Aus den Akten auf die Bühne“ – Studierende erforschen „Eine Stadt im Krieg“. Ein geschichtswissenschaftliches Crossover-Projekt zwischen Forschung, Lehre und Theater, in: Huber, Ludwig/Kröger, Margot/Schelhowe, Heidi (Hrsg.): Forschendes Lernen als Profilmerkmal einer Universität. Beispiele aus der Universität Bremen, Bielefeld 2013, S. 195-211.

* Schöck-Quinteros, Eva: Aus den Akten auf die Bühne – ein Cross-over-Projekt zwischen Geschichtswissenschaft und Theater, in: verdikt 1/2013, S. 24–26.

* Dauks, Sigrid/Schöck-Quinteros, Eva: „Am Anfang habe ich schon ganz schön nach Luft geschnappt“. Aus den Akten auf die Bühne an der Universität Bremen , in: Logge, Thorsten/Robel Yvonne /Ulrike Senger (Hrsg.): Projektlehre im Geschichtsstudium – Verortungen, Innovationen und Perspektiven. Ort? Bielefeld 2016, S. 130-143.

In Vorbereitung:

* „In dieser traurigen Zeit der lastenden Reaktion…..“. Hedwig Hintzes Briefe an Karl Kautsky (1932 – 1934), in: Dickmann/Schöck-Quinteros: Zuflucht Exil?

(Mit)herausgeberin:

* Schriftenreihe des Hedwig Hintze-Instituts Bremen im trafo-Verlag Berlin.

 

 

Ringvorlesungen, Tagungen, Vorträge (Auswahl)

SoSe 1994: Ringvorlesung: Bremer Historikerinnen stellen sich vor.

Januar 1997: Kongress: Die Anfänge des Frauenstudiums in Deutschland.
Zu diesem Thema wurde mit Studierenden auch die Ausstellung „Steinige Wege. – 100 Jahre Barrieren und Karrieren deutscher Akademikerinnen“ konzipiert, die in der UB Bremen und im Umland. gezeigt wurde.

WS 1998/99: Ringvorlesung des Mittelbaus: Alltag – Kultur – Gesellschaft – Bildung. Die Freie Hansestadt Bremen im 19. u. 20. Jahrhundert.

März 1999: Vortrag in der Reihe Ortswechsel: Zwischen Kindern und Küche. Heimarbeit als idealer Mütterarbeitsplatz.

Juni 1999: Internationale Tagung: „Deutsche Frau, dehne Deinen Einfluss aus!“. Nationalisierung und Politisierung von Frauen der politischen Rechten (1890-1938).

WS 1999/2000: Ringvorlesung: Bremer Nachwuchshistorikerinnen stellen sich vor. 9 Vorträge von Absolventinnen, deren Abschlussarbeiten im Bereich Geschlechtergeschichte von mir u.a. betreut wurden. Drei Arbeiten wurden veröffentlicht in der Schriftenreihe des Hedwig-Hintze Instituts (Sigrid Dauks: Kinderarbeit im Spiegel der Presse 1890-1920, und Nikola Müller: Hedwig Dohm, Eine kommentierte Bibliographie) und der Schriftenreihe des AK Hist. Frauenforschung (Elisabeth Klatte: Briefe der Bremer Schriftstellerin Charlotte Thiessen).

Februar 2000: Vortrag „Der Zusammenhang von Profession, Politik und Geschlecht am Beispiel der ersten Nationalökonominnen im deutschen Kaiserreich“ auf der Schweizerischen Historikerinnentagung in Fribourg

Juni 2002: Tagung des IRSG: Gemeinschaft und Gemeinsinn. Bürgerliche Wohltätigkeit- Stiftungen – Mäzenatentum.

Januar 2004: Workshop im Programm des Vereins „Erinnern für die Zukunft“: Vorurteil – Verfolgung – Vergessen.

März 2004: Panel Expulsion Policy auf der 5. Konferenz der European Social Science History Conference in Berlin, konzipiert mit der Rechtshistorikerin Ilse Reiter-Zatloukal/Univ. Wien und Frank Caestecker/Brüssel. Titel meines Vortrags: Expulsion practice in the city-states of Bremen during the German Empire and Weimar Germany: A local focus

September 2005: Konzeption und Organisation (zus. mit Jutta Schwarzkopf, Annika Wilmers, Kerstin Wolff) der internationalen Tagung: Kommunikation – Mobilität – Netzwerke. Die internationale Dimension der Frauenbewegungen 1830 – 1960 an der Universität Bremen. Die Tagung wurde durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, dem Zentrum für feministische Studien (Bremen), der Hedwig Hintze Gesellschaft (Bremen) und der Universität Bremen gefördert.

 


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